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Rückblick elektrotechnik 2017 – eine gelungene Branchenpräsentation

01.03.2017 08:58 Uhr

Die „elektrotechnik“ 2017 in Dortmund hat mit über 21.000 Besuchern an die Erfolge der Vorjahre angeknüpft. Mit der Schwerpunktbildung Licht, Industrie 4.0 und Smart Home haben die Veranstalter Themen von hohem Publikumsinteresse in den Fokus gestellt.

Positives Fazit unter Ausstellern und Besuchern

  • elektrotechnik

Die Dortmunder Fachmesse „elektrotechnik“ hat vom 15. bis 17. Februar 2017 die neusten Entwicklungen der Elektronik für Gebäude und Industrie vorgestellt. Mit rund 21.000 Besuchern lag das Publikumsinteresse noch etwas höher, als im Messe-Vorfeld geschätzt worden war. Im Fokus der Messe standen Licht und Beleuchtung, Industrie 4.0 und das Smart Home. Letzteres Thema zog, wie bereits von uns angekündigt, mit der E-Haus-Installation das Besucherinteresse besonders an.

Die Branche hat Rückenwind

  • kundenzufriedenheit

Die „elektrotechnik“ ist eine Messe für Fachbesucher aus Elektrohandwerk und Elektroindustrie. Die Messebesucher konnten sich bei den über 400 Ausstellern aus 13 Nationen einen Eindruck der Branchenentwicklung verschaffen. In über 100 Vortragsangeboten und Fachforen sorgte die „elektrotechnik“ für Information und Wissensaustausch. Die Schwerpunktbildungen Industrie 4.0, Beleuchtung und Licht sowie Smart Home stellten die Entwicklungen in den Vordergrund, die in der Branche von größtem Interesse sind. Die Evaluation durch ein unabhängiges Messe-Marktforschungsinstitut ergab eine Besucherzufriedenheit mit den Ausstellungsthemen und -inhalten von 85 Prozent. Die Aussteller selbst stuften ihre Zufriedenheit zu 91 Prozent mit sehr gut ein.

Neuheiten mit Mehrwert

  • Neuheiten mit Mehrwert

Die „elektrotechnik“ hat es wieder gezeigt: Die Branche schafft beinah täglich Neuheiten. Der Hersteller B.E.G. präsentierte das neue skalierbare Lichtsteuerungssystem DALISYS®. DALISYS® kann für Einzelraumlösungen oder für Gebäudekomplexe verwendet werden. Beispielsweise werden DALI-Leuchten mit Hilfe von Multisensoren im Raum nach Bewegung und Helligkeit gesteuert.

Die Firma Siemens stellte auf „elektrotechnik“ einen Brandschutzschalter vor. Der 5SM6 erkennt Brandgefahren selbsttätig und schließt gefährliche Schutzlücken von der elektrischen Leitung bis zum Endgerät.

Ein ganzheitliches Energiemonitoring in Produktionsanlagen hatte die Firma Weidmüller auf die Messe mitgebracht. Mit ihm können Energienetzwerke vom Übergabepunkt über die Unterverteilungen bis zu den Maschinenkomponenten überwacht und effizienter gestaltet werden.

Helios Ventilatoren zeigt auf der „elektrotechnik“, wie Wohnraumlüftung funktionieren kann, wenn nur wenig Platz verfügbar ist. EcoVent Verso ist ein dezentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung.

Smart Home: Wachstumssegment der Zukunft

  • Smart Home

Wie bereits erwartet, stand das E-Haus im Fokus des Interesses. Hier konnte sich jeder Besucher über den neuesten Stand der Gebäudeautomation informieren und die Funktionen selbst ausprobieren. Effizienz durch Energiemanagement, Sicherheit durch intelligente Gebäudeüberwachung, erleichtertes Wohnen im Alter dank Sensorfußböden und angepassten Bedienoberflächen: Das Smart Home ist keine Erfindung von Nerds, sondern eine Lebenserleichterung für den Menschen. Die Branche weiß, dass in der Smart-Home-Technik ein gewaltiges Potenzial verborgen liegt. Dementsprechend viele Aussteller hatten zu dem Thema etwas zu bieten. Das deutsch-schweizerische Unternehmen digitalSTROM stellte beispielsweise eine Technologie vor, die über vorhandene Stromleitungen kommuniziert. Hager präsentierte die coviva Smartbox, die als Internetschnittstelle im Smart Home eingesetzt wird. 

Dank der intelligenten Funktechnik lassen sich Gebäudefunktionen, wie beispielsweise Jalousien, Beleuchtung, Temperatur und Rauchmelder bequem steuern.

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