Dachdurchführungen bei PV: Risiken vermeiden, Systeme nutzen
Undichte Dachdurchführungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Schäden und Reklamationen bei PV-Anlagen. Regensicherheit, Schutz der Dachstruktur und normgerechte Ausführung stehen im Fokus. Vorgaben wie DIN 18338 und DIN VDE 0100-712 machen klar: Dachdurchdringungen müssen dauerhaft dicht und technisch sauber umgesetzt werden.
Genau hier liegt in der Praxis das größte Risiko. Improvisierte Lösungen mit bearbeiteten Ziegeln oder gequetschten Leitungen führen häufig zu Undichtigkeiten und Reklamationen.
Die Konsequenz: Systemlösungen statt Baustellen-Kompromisse.
Die plica Doppel-Rohrdurchführung löst genau dieses Problem. Zwei getrennte, flexibel anpassbare EPDM-Durchführungen ermöglichen eine strukturierte Leitungsführung mit bis zu fünf Strings pro Öffnung, ohne mechanische Belastung der Kabel.
Ein entscheidender Vorteil: Es ist keine Ziegelbearbeitung notwendig. Die Dachstruktur bleibt intakt, das Risiko von Folgeschäden sinkt erheblich.
Die Abdichtung erfolgt über ein profiliertes Aluminium-Dichtband mit Butylklebefläche und zusätzlichem Schaumkeil – für eine dauerhaft witterungsbeständige Lösung.
Für Installateure bedeutet das: weniger Fehlerquellen, schnellere Montage und eine sichere, nachvollziehbare Ausführung.
Das Ergebnis: eine standardisierte, sichere Lösung – ganz ohne Improvisation auf der Baustelle.
plica – Alles, keine Kunst.